Am Montag hatte ich das zweite

Elterngespräch mit Bennis zukünftigem Therapeuten. Eigentlich hätte der Vater das Gespräch führen sollen, aber er hat seinen Termin wegen Krankheit angesagt (na wem kommt das bekannt vor) und danach war er nicht mehr erreichbar.  Also wie immer. Seufz… Der Therapeut bat also mich um das Gespräch um endlich die Therapie beantragen zu können. 

Im Nachhinein war es sogar sehr sinnvoll. Den dem Therapeuten war nach dem ersten Gespräch nicht ganz klar warum ich eigentlich einen Therapieplatz für Benni will. Am Montag hatte er noch einige Fragen zum Elternbogen und ich konnte ihm gut antworten und ihm viel erklären.  Auch zu meiner Kindheit, das kennenlernen meiner Mutter, das Leben mit Leon, das Leben mit einem Vater der nie greifbar war und und und. Mir wurde mal wieder sehr deutlich vor Augen geführt wieviel Bennis Schultern schon tragen müssen.

Der Therapeut sagte das am Ende auch und auch das eine Therapie eine gute Entscheidung sei und er jetzt verstehe warum ich diesen Schritt gegangen bin.

Das wir die Elterngespräche weitestgehend ohne Vater machen ist auh geklärt. Das ist halt so.

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