Wir leben noch

Der Abschied von der Vitosklinik war sehr herzlich und ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt.  Schnüff… Leon fiel der Abschied nicht so schwer, er freute sich auf seine Schule.  Zum Schluss war er dann aber doch sprachlos.
Die eine Psychologin und die eine Sozialpädagogin haben ihm noch etwas ganz besonderes zum Abschied geschenkt.
Olaf,  ein Stoffhuski den Leon besonders ins Herz schloss und sich immer um ihn kümmerte.  In der letzten Woche durfte Olaf sogar mit Leon heim.  Die zwei sind dann mit uns ans Auto und haben das Geschenk überreicht,  mit der Zusage, das Leon es Dieter nicht verraten darf, weil die beiden dann Ärger bekommen.  Leon der bis vor der Übergabe total aufgedreht war, wurde schlagartig still und wusste nicht mehr was er sagen sollte.  Schnüff….
Somit ist die Zeit dort um und nun müssen wir hier zu Hause weiter machen.  Momentan telefonier ich der Frau vom Jugendamt hinter her,  weil ich dringend die Unterlagen für eine Tagesgruppe brauche. Dort soll Leon untergebracht werden, aber das kann dauern.

In der Schule wurde Leon sehr herzlich empfangen und aufgenommen und war schnell wieder im Schulalltag drin.   Hausaufgaben macht er meistens selbstständig und freiwillig.
Seine Lehrerin hat auch gesagt das eine Tagesgruppe sinnvoll ist um ihn richtig fit zu machen. Sie empfahl mir noch eine Adresse in Offenbach wo ich mich hin wenden könnte wenn das JA nicht schneller arbeitet.

Alles in allem läuft es mit Leon halbwegs,  der Rest ist nur viel organisieren.

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